CDU-OB-Kandidat Blankenburg 2015

Neuer „Kapitän“ für Blankenburg – Bürgermeister Noll unterstützt CDU-Kandidaten Breithaupt bei der Bürgermeisterwahl 2015

Beim traditionellen Neujahrsempfang der CDU im Kleinen Schloss in Blankenburg sicherte Blankenburgs amtierender Bürgermeister Hanns-Michael Noll dem CDU-Kandidaten Heiko Breithaupt seine Unterstützung für die bevorstehende Bürgermeisterwahl zu. Blankenburg sei ein großes Schiff, das nun von einem neuen, jungen Kapitän gesteuert werden soll. Auch wenn es neue Akzente geben werde, soll sich der politische  Kurs der Stadt sich jedoch nicht um 180 Grad wenden, so Noll.

Vor zahlreichen geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur lobte Landrat Martin Skiebe die positive Entwicklung der Stadt in der Amtszeit von Hanns-Michael Noll und sagte seine Unterstützung für zukünftige Aufgaben und Projekte zu. Nach der Begrüßung der Gäste durch die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Birgit Kayser, erläuterte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rüdiger Klamroth die Schwerpunkte der Arbeit der CDU/Die Derenburger/Pro Heimburg- Stadtratsfraktion. Im Anschluss an die Grußworte des CDU-Kreisvorsitzenden Ulrich Thomas MdL und des regionalen Landtagsabgeordneten Bernhard Daldrup MdL stelle Bürgermeister-Kandidat Heiko Breithaupt seine Ziele für die künftige Entwicklung der Stadt Blankenburg und seiner Ortsteile vor und sprach sich dabei schwerpunktmäßig für eine stärkere Fokussierung auf die Wirtschaft aus. Aufbauend auf die bisherige gute Arbeit der Stadtverwaltung möchte Breithaupt die Serviceorientierung der Verwaltung weiter fördernund das Miteinander aller Generationen sowie das ehrenamtliche Engagement in den zahlreichen Vereinen verstärkt unterstützen. Zudem gilt das Image der Stadt, das sich in den letzten Jahren, vor allem durch die sachliche und kontinuierliche Arbeit von Bürgermeister Noll und des Stadtrates erheblich verbessert hat, weiter auszubauen. „Unsere Stadt und unsere Ortsteile haben Potential im Tourismus, in der Wirtschaft, in der Kultur, in der Lebensqualität - wir müssen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen- sondern weiter gemeinsam und kontinuierlich an der Verbesserung arbeiten“, so Breithaupt in seinem Grußwort vor den gut 80 Gästen abschließend. Bei zahlreichen persönlichen Gesprächen klang der Vormittag aus.