JU 25. Landestag PDF Drucken E-Mail

Verantwortung für unsere Heimat und unsere Zukunft - #wählejung

25. Landestag der Jungen Union (JU) Sachsen-Anhalt

 

Am vergangenen Wochenende fand der diesjährige Landestag der JU Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis statt. Im Beisein von über 70 Delegierten und Gästen diskutierten die Nachwuchspolitiker darüber, wie das Land künftig noch besser gestaltet werden kann. Gleichzeitig verabschiedete der CDU-Nachwuchs sein Wahlprogramm zur Landtagswahl.

 

Landesvorsitzende Julia Scheffler konnte zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Ministerpräsident und CDU-Bundesvorstandsmitglied Dr. Reiner Haseloff MdL, CDU-Landesvorsitzender Thomas Webel, CDU-Landtagsfaktionsvorsitzender André Schröder MdL und den Europaabgeordnete Sven Schulze begrüßen. Die Gäste schworen die JU auf den anstehenden Wahlkampf ein.

 

„Das Land soll nicht zurückfallen. Wir brauchen klare Verhältnisse – das geht nur mit der CDU!“, so André Schröder zu den Anwesenden. Sven Schulze ergänzte hierzu „Es gibt keine klare Aussage der SPD zur künftigen Koalition.“

 

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff machte in seiner Rede nochmals deutlich, dass es eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern geben muss. Mit Hinblick auf die Aufgaben der Integration stellte Haseloff klar: „Unser Wertesystem ist unveränderbar. Die Grundwerte des Grundgesetzes sind unveränderbar!“

 

Zum Wahlprogramm #wählejung der Jungen Union Sachsen-Anhalt erklärte die Landesvorsitzende Julia Scheffler: „Die Landtagswahl ist eine Richtungswahl. Es geht um nicht weniger als die Frage, ob das Land weiter erfolgreich durch die CDU geführt werden soll oder ob es maßgeblich Kräften überlassen wird, die das Land schon einmal heruntergewirtschaftet haben!“ „Daher legen wir großen Wert auf die Einführung bzw. schnellstmögliche Realisierung der Schuldenbremse, nur so können populistische Versprechen zu Lasten künftiger Generationen verhindert werden.“

 

Weiterhin fordert die JU mit ihrem Wahlprogramm unter anderem das Festhalten am Abitur mit 12 Jahren sowie ein klares Bekenntnis zu den Hochschulen und Universitäten im Land. Bei der inneren Sicherheit fordern die Nachwuchspolitiker eine verlässliche und gut ausgestattete Polizei, die in der Fläche Präsenz zeigt. Diese soll künftig über eine Stärke von 7000 Polizeibeamten verfügen.

 

Weiterhin gehören die Kommunalfinanzen zurück ins Innenministerium. Hierzu erklärte die Landesvorsitzende: „Nur so kann die Finanzierung der Kommunen wirklich auskömmlich geplant werden. Eine einseitige Sanierung des Landeshaushaltes zu Lasten der Kommunen darf es nicht geben.“

 

Auch zu einer zukunftsfähigen Infrastruktur bekannten sich die Delegierten und fordern eine gut ausgebaute und verkehrstaugliche Straßeninfrastruktur sowie einen Internetausbau mit 100 Mbit/s bis 2020, der Fokus soll nach den Vorstellungen des Verbandes auf einem Glasfaseraufbau liegen.

Foto: Ministerpräsident und CDU-Bundesvorstandsmitglied Dr. Reiner Haseloff spricht zu den Delegierten des JU-Landestags

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Julia Scheffler

Landesvorsitzende