Neuigkeiten

Denis Loeffke bleibt Bürgermeister in Ilsenburg!

 

Ganz herzliche Glückwünsche an Denis Loeffke überbrachte Bernhard Daldrup am 22.05.16. Der Drübecker Denis Loeffke war an diesem Tag im ersten Wahlgang mit 69,3% der Stimmen als Ilsenburger Bürgermeister in eine zweite Amtszeit gewählt worden. Gute Stimmung herrschte daher an diesem Abend auf CDU-Wahlparty im Ilsenburger Mühlental. Daldrup sicherte dabei auch für die kommenden Jahre seine Unterstützung auf Landesebene für die weitere positive Entwicklung von Ilsenburg, Darlingerode und Drübeck zu.

 

Die Harzer Schmalspurbahnen zu Besuch im Europäischen Parlament in Brüssel

 

'25 Jahre Volldampf in Freiheit' war das Motto der Ausstellung der Harzer Schmalspurbahnen (HSB), die vom 25. - 29. April 2016 im Europäischen Parlament in Brüssel zu sehen war. Auf Einladung des CDU-Europaabgeordneten für Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, hat die HSB ihre Geschichte seit der Wiederaufnahme des Zugverkehrs 1991 präsentiert.

"Das 25-jährige Jubiläum der HSB ist ein toller Anlass, unser schönes Bundesland mit seiner Kultur und seiner bewegten Geschichte auf europäischer Ebene präsentieren zu können", so Schulze.

Feierlich eröffnet wurde die Ausstellung von Sven Schulze. Außerdem sprachen Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Tourismusausschusses Heike Brehmer,
HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener sowie der Oberbürgermeister aus Wernigerode, Peter Gaffert.

Auch andere Europaparlamentarier aus Sachsen-Anhalt und Thüringen wohnten der Eröffnung bei. Darüber hinaus waren die Landräte des Harzkreises und Nordhausen Martin Skiebe und Matthias Jendricke sowie mehrere Mitglieder des HSB-Aufsichtsrates als Gäste der Veranstaltung anwesend.

Der Brocken galt während der Zeit der innerdeutschen und europäischen Teilung als 'höchster Berg der Welt', da er aufgrund der Grenzziehung unerreichbar war. Der Herbst 1991 markierte die Wiederaufnahme des Zugverkehrs auf den höchsten Berg des Mittelgebirges. In diesem Jahr wird das 25-jährige Jubiläum noch mit weiteren Veranstaltungen gefeiert.

 

Foto: Oberbürgermeister Peter Gaffert, Sven Schulze MdEP, HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener und Heike Brehmer bei der Ausstellungseröffnung im Europäischen Parlament
Quelle: Büro Sven Schulze MdEP

 

Ulrich Thomas besucht Bowdenzugmanufaktur in Quedlinburg

 

In der gemeinsamen Veranstaltungsreihe “ Mut zur Selbstständigkeit” der Jungen Union und der Mittelstandsvereinigung Harz werden Existenzgründer und Jungunternehmer im Harzkreis besucht, um mit ihnen über neuartige Ideen und Geschäftsmodelle sowie über Perspektiven der regionalen Wirtschaft zu diskutieren. Existenzgründer und Jungunternehmer sind ein wichtiger Motor für wirtschaftliche Stabilität und Wachstum in der Harzregion. Gemeinsam wollen Junge Union und  MIT junge Unternehmer/innen in ihren Herausforderungen unterstützen. Dabei wird die Veranstaltungsreihe vom Landtagskandidaten der CDU in Quedlinburg Ulrich Thomas unterstützt.

Auf der ersten Veranstaltung letzten Freitag führte Gründerin und Firmenchefin Katrin Simstedt durch die Bowdenzugmanufaktur in der Heinrichstr. in Quedlinburg.

Das mittelständige Unternehmen ist ein sehr gutes Beispiel, wie junge Unternehmerinnen mit Erfolg Firmen gründen und in der Region Arbeitsplätze schaffen. Ulrich Thomas dankte der Unternehmerin für ihr großes Engagement und gratulierte zum KfW Preis Award 2015, den Katrin Simstedt in Berlin entgegennahm.

Großen Dank gilt der Vorsitzenden der Jungen Union Harz Angela Brümmer für die Organisation dieser Veranstaltungsreihe.

 

                                                      Brüssel, 26. 01. 2016

Europaparlament wählt Sven Schulze (CDU) in Untersuchungsausschuss zu Emissionsmessungen in der Automobilindustrie.

Dem vom Europaparlament eingesetzten Untersuchungsausschuss zu Emissionsmessungen in der Automobilindustrie, der möglichen Verstößen der Autoindustrie gegen das Unionsrecht für Emissionsmessungen nachgehen und potentielle Versäumnisse der EU-Kommission und der Mitgliedstaaten untersuchen soll, wird auch Sachsen-Anhalts CDU EU- Abgeordneter Sven Schulze angehören.

„Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen meiner Fraktion und meiner Kollegen im Europaparlament, nach weniger als zwei Jahren Mandatszeit eine solch wichtige Aufgabe übertragen bekommen zu haben. Vordergründig werde ich mich dafür einsetzen, dass sachliche Aufklärungsarbeit im Mittelpunkt steht und der Ausschuss nicht als Tribunal gegen einzelne Unternehmen, die Automobilindustrie oder die Dieseltechnologie missbraucht wird. Auch für Sachsen-Anhalt mit seinen  ca. 23.000 Beschäftigten in der Automobilzulieferindustrie ist es wichtig, dass die gesamte Branche keinen Schaden nimmt",so Sven Schulze.

Dem aus 45 Mitgliedern bestehenden Ausschuss werden mit Jens Gieseke (CDU), Rebecca Harms (Grüne) und Hans Olaf Henkel (ALFA) nur noch drei weitere deutsche Parlamentarier angehören. Ein Zwischenbericht soll binnen sechs Monaten vorliegen, der finale Abschlussbericht mit endgültigen Ergebnissen spätestens Anfang 2017.

 

Kontakt Sven Schulze MdEP: +32 228 45207

 

Blankenburgs Bürgermeister a.D. Hanns-Michael Noll, Karl Bestehorn (Junge Union), die Harzer Bundestagsabgeordnete Heike Brehmer, Blankenburgs Bürgermeister Heiko Breithaupt, CDU-Kreisvorsitzender Ulrich Thomas MdL, CDU-Stadtverbandsvorsitzende Birgit Kayser, CDU-Landtagsabgeordneter Bernhard Daldrup, der ehemalige Europaabgeordnete Dr. Horst Schnellhardt , Landrat Martin Skiebe und Angela Gorr MdL stießen mit zahlreichen weiteren Gästen auf ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016 an.

Blankenburger CDU ins Jahr 2016 gestartet: „Guter Auftakt für ein wichtiges Jahr“

Ein traumhaft verschneiter Barockgarten bildete kürzlich die Kulisse für gut 80 Gäste aus regionaler Politik, Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt beim traditionellen Neujahresempfang des CDU-Stadtverbandes Blankenburg im Kleinen Schloss. Stadtverbandsvorsitzende Birgit Kayser konnte dazu wieder zahlreiche prominente Ehrengäste begrüßen.

Blankenburgs Bürgermeister Heiko Breithaupt stellte die künftige Stadtentwicklung in den Mittelpunkt seines Grußwortes. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISREK) wird schrittweise umgesetzt werden, zur Altstadtentwicklung ist zudem die Kooperation mit Osterwieck gut angelaufen, mit der Fusion des TAZV und Einweihung auf der Domäne wurden wichtige Schritte getan. Blankenburg wird sich zudem für die Landesgartenschau 2022 bewerben. „Dies ist eine einmalige Chance für die touristische und wirtschaftliche Weiterentwicklung der Stadt, die wir nutzen müssen“, so Breithaupt. Zugleich dankte er den zahlreichen Ehrenamtlichen in den unterschiedlichsten Vereinen, der Feuerwehr, den Kirchen und der Kommunalpolitik für ihren Einsatz in Blankenburg und in den Ortsteilen.   Landrat Martin Skiebe rief alle Bürgerinnen und Bürger im Harz dazu auf, bei der Landtagswahl im März von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und so die Demokratie zu stärken. Die Harzer Bundestagsabgeordnete Heike Brehmer sicherte Blankenburg die weitere Unterstützung des Bundes zu. Als Beispiele nannte sie die Sanierung des Großen Schlosses, die geplante Ortsumfahrung sowie die Tourismusentwicklung.

Der regionale Landtagsabgeordnete Bernhard Daldrup hob die Bedeutung von stabilen Mehrheiten im Land hervor. Als Schwerpunkte der CDU nannte er die Sicherung der Rahmenbedingen für die Wirtschaftsentwicklung, den Erhalt der Schulstrukturen, die Stabilisierung der kommunalen Finanzen und die Sicherung der Fördermittel für den ländlichen Raum und verwies auf zahlreiche ehrenamtliche Initiativen auch im Raum Blankenburg vom Kirchbauverein Hüttenrode bis zum Schlossverein, die auf die Unterstützung des Landes zählen können.   Beim Kifög hat die CDU auf Druck des Koalitionspartners Kompromisse gemacht, die sich jetzt auf die Elternbeiträge auswirken. Das Gesetz bedarf einer grundlegenden sachlichen Überarbeitung unabhängig vom Wahlkampf. Es ist zudem klar, dass nicht alle Flüchtlinge im Land bleiben können und tatsächliche Fluchtgründe vorliegen müssen. Die Ankommenden müssen die Bereitschaft zur Integration mitbringen.   

Im Anschluss wurde traditionell mit einem Glas Sekt auf ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr angestoßen, bevor es bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit für weitere zahlreiche persönliche Gespräche gab.

 

 

Regierungsprogramm für 2016- 2021verabschiedet

NAH.KLAR. Für Sachsen-Anhalt.

Klare Verhältnisse–Keine Experimente

Unter diesem Motto beschloss der CDU-Parteitag in Staßfurt einstimmig das Regierungsprogramm der CDU für die Jahre 2016-2021. Höhepunkte des Parteitages waren die Reden des Spitzenkandidaten der CDU für die kommende Landtagswahl, Dr. Reiner Haseloff sowie des Parteivorsitzenden Thomas Webel.

 

Ministerpräsident Dr. Haseloff warb in seiner Rede eindringlich dafür, die funktionierende Koalition der Mitte auch zukünftig zum Wohl des Landes fortzusetzen. Haseloff sagte, es spreche „nichts, aber auch nichts“ dagegen, das bestehende Bündnis fortzuführen. Eindringlich warnte er: „Wir dürfen keine Experimente zulassen.“ Haseloff rief den Delegierten eindringlich die Erfolge der CDU-geführten Landesregierung in Erinnerung und warb dafür, diesen Erfolgsweg weiter fortzusetzen.

 

In dieselbe Kerbe schlug auch Parteichef Thomas Webel, der die Partei auf den bevorstehenden Wahlkampf einschwor. Webel sagte: „Wir setzen auf Sieg, nicht auf Platz.“ Die CDU stehe für klare Verhältnisse und wolle, dass die Politik in Sachsen-Anhalt weiter stabil und verlässlich aus der Mitte heraus gestaltet werde. „Wir wollen Rot-Rot verhindern“, so Webel weiter. Zugleich sprach er mit Blick auf die aktuelle Flüchtlingspolitik davon, dass es „eindeutige Belastungsgrenzen“ gebe.

 

Zuvor hatte bereits der Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben, Peter Altmaier, in seinem umjubelten Grußwort deutlich gemacht, dass die CDU auch weiterhin die Partei der Inneren Sicherheit sei. Zugleich bekräftige Altmaier die uneingeschränkte Unterstützung der Bundespartei für den Landtagswahlkampf der CDU und kündigte außerdem für den bevorstehenden Bundesparteitag der CDU entsprechende Beschlüsse zur Terrorbekämpfung an.

 

Die Delegierten des Parteitages diskutierten anschließend über das Regierungs-programm und stimmten über mehr als hundert Anträge sowie mehrere Initiativanträge ab. Kernforderungen der CDU sind: Keine neuen Schulden, keine Abschaffung des Gymnasiums sowie Erhalt des gegliederten Schulwesens, besser Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung sowie eine die weitere Stärkung der inneren Sicherheit durch mehr Polizisten. Das komplette Regierungsprogramm wird in den kommenden Tagen auch online abrufbar sein.

 
JU 25. Landestag PDF Drucken E-Mail

Verantwortung für unsere Heimat und unsere Zukunft - #wählejung

25. Landestag der Jungen Union (JU) Sachsen-Anhalt

 

Am vergangenen Wochenende fand der diesjährige Landestag der JU Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis statt. Im Beisein von über 70 Delegierten und Gästen diskutierten die Nachwuchspolitiker darüber, wie das Land künftig noch besser gestaltet werden kann. Gleichzeitig verabschiedete der CDU-Nachwuchs sein Wahlprogramm zur Landtagswahl.

 

Landesvorsitzende Julia Scheffler konnte zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Ministerpräsident und CDU-Bundesvorstandsmitglied Dr. Reiner Haseloff MdL, CDU-Landesvorsitzender Thomas Webel, CDU-Landtagsfaktionsvorsitzender André Schröder MdL und den Europaabgeordnete Sven Schulze begrüßen. Die Gäste schworen die JU auf den anstehenden Wahlkampf ein.

 

„Das Land soll nicht zurückfallen. Wir brauchen klare Verhältnisse – das geht nur mit der CDU!“, so André Schröder zu den Anwesenden. Sven Schulze ergänzte hierzu „Es gibt keine klare Aussage der SPD zur künftigen Koalition.“

 

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff machte in seiner Rede nochmals deutlich, dass es eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern geben muss. Mit Hinblick auf die Aufgaben der Integration stellte Haseloff klar: „Unser Wertesystem ist unveränderbar. Die Grundwerte des Grundgesetzes sind unveränderbar!“

 

Zum Wahlprogramm #wählejung der Jungen Union Sachsen-Anhalt erklärte die Landesvorsitzende Julia Scheffler: „Die Landtagswahl ist eine Richtungswahl. Es geht um nicht weniger als die Frage, ob das Land weiter erfolgreich durch die CDU geführt werden soll oder ob es maßgeblich Kräften überlassen wird, die das Land schon einmal heruntergewirtschaftet haben!“ „Daher legen wir großen Wert auf die Einführung bzw. schnellstmögliche Realisierung der Schuldenbremse, nur so können populistische Versprechen zu Lasten künftiger Generationen verhindert werden.“

 

Weiterhin fordert die JU mit ihrem Wahlprogramm unter anderem das Festhalten am Abitur mit 12 Jahren sowie ein klares Bekenntnis zu den Hochschulen und Universitäten im Land. Bei der inneren Sicherheit fordern die Nachwuchspolitiker eine verlässliche und gut ausgestattete Polizei, die in der Fläche Präsenz zeigt. Diese soll künftig über eine Stärke von 7000 Polizeibeamten verfügen.

 

Weiterhin gehören die Kommunalfinanzen zurück ins Innenministerium. Hierzu erklärte die Landesvorsitzende: „Nur so kann die Finanzierung der Kommunen wirklich auskömmlich geplant werden. Eine einseitige Sanierung des Landeshaushaltes zu Lasten der Kommunen darf es nicht geben.“

 

Auch zu einer zukunftsfähigen Infrastruktur bekannten sich die Delegierten und fordern eine gut ausgebaute und verkehrstaugliche Straßeninfrastruktur sowie einen Internetausbau mit 100 Mbit/s bis 2020, der Fokus soll nach den Vorstellungen des Verbandes auf einem Glasfaseraufbau liegen.

Foto: Ministerpräsident und CDU-Bundesvorstandsmitglied Dr. Reiner Haseloff spricht zu den Delegierten des JU-Landestags

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Julia Scheffler

Landesvorsitzende

 
CDU zur Flüchtlingspolitik PDF Drucken E-Mail

 

 

6. Pflaumenfest der Harzer CDU auf der Huysburg wieder ein voller Erfolg

 

Auf Einladung der Harzer CDU-Abgeordneten Heike Brehmer, der CDU-Landtagsabgeordneten Frauke Weiß, des Europaabgeordneten Sven Schulze und des CDU-Kreisverbandes Harz konnten am vergangenen Sonntag mehr als 200 Gäste zum mittlerweile sechsten Pflaumenfest auf der Huysburg begrüßt werden. Viele Gäste brachten dazu ihren selbstgebackenen Pflaumenkuchen mit. Neben leckerer Mirabellenbowle, Kaffee und anderen Kuchen gab es auch Würstchen vom Grill und andere Leckereien.

Als Ehrengast konnten die Harzer CDU-Freunde Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff begrüßen, der es sich nicht nehmen ließ, gemeinsam mit seiner Frau an der Veranstaltung auf der Huysburg teilzunehmen.

In seinem Grußwort ging der Ministerpräsident unter anderem auch auf die aktuellen Fragen im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik ein.

Dr. Haseloff begrüßte dabei auch den Wahlkreiskandidaten der CDU im Wahlbereich Halberstadt für die Landtagswahl 2016, Daniel Szarata und wünschte diesem einen erfolgreichen Wahlkampf.

Szarata versprach einen engagierten Wahlkampf zu führen, um die erfolgreiche Arbeit von Frauke Weiß, MdL für die Region fortführen zu können.

In kurzen Grußworten gingen Heike Brehmer, MdB und der Kreisvorsitzender der CDU-Harz, Ulrich Thomas, MdL und auf die erreichten Erfolge in der Region ein und berichteten über ihre Arbeit im Deutschen Bundestag und im Landtag von Sachsen-Anhalt.

Die Harzer CDU-Freunde werden mit Sicherheit auch im kommenden Jahr zum Pflaumenfest auf die Huysburg wiederkommen, um wieder bei guten Kaffee, leckerem Kuchen und guter Musik den Sommer ausklingen zu lassen und über aktuelle politische Themen zu sprechen.

 

 

CDU-Raderlebnistour auf der Burg Regenstein

Zum Herbstauftakt fand kürzlich die traditionelle CDU-Radtour mit Bernhard Daldrup statt. Heimatverbunden, sportlich, familienfreundlich und umweltbewusst starteten 20 CDU-Freunde und Interessierte aus dem gesamten Harzkreis in diesem Jahr erstmalig in Blankenburg. Das Motto 2015 hieß "Naturerlebnis und Heimatgeschichte rund um die Burg Regenstein". Nach einer leichten Fahrstrecke wurde am Parkplatz Regenstein eine Getränkepause eingelegt. Gut gestärkt wurden dann die letzten steilen Meter zur Burg Regenstein in Angriff genommen. Oben angekommen, genossen die Fahrradfreunde den fantastischen Blick ins Harzer Vorland, bevor Burgführer Ulrich Voigt in einer einstündigen Führung die bewegte Burggeschichte anschaulich erläuterte. Die Reste der im Jahre 1169 erstmals erwähnten Burg befinden sich auf einem markanten Felssporn etwa drei Kilometer nördlich von Blankenburg.

Als Besonderheit gilt die aus dem Sandstein herausgearbeitete Architektur mit ihren heute noch erhaltenen 32 Felsräumen und Gräben, die größtenteils noch besichtigt werden können. Zusätzlich hatte die etwa 180 × 90 m große Burg im Mittelalter zahlreiche Gebäude, vier Toranlagen und sieben Türme. Archäologisch nachgewiesen sind Warmluftheizungen an mehreren Stellen und eine 20 m tiefe Zisterne. Die ältesten Funde stammen aus dem frühen 11. Jahrhundert. Der Regenstein war vom 12. bis 15. Jahrhundert Herrschaftsmittelpunkt der gleichnamigen Grafschaft, deren Machtfülle den größten Teil des Nordharzes und seines Vorlandes umfasst. Mitte des 15. Jahrhunderts ist der Regenstein zugunsten Blankenburgs und Derenburgs aufgegeben worden.  U.a. wurden auch die Felsräume besucht und trotz starkem Wind ließen es sich die CDU-Freunde nicht nehmen, die Burgspitze zu erklimmen. Im Anschluss erwartete alle ein rustikaler Imbiss im Gasthaus "Regenstein". Mit zahlreichen Eindrücken klang die Tour am frühen Nachmittag entspannt aus.

 

Am vergangenen Sonntag, den 30. August, fand wieder die
alljährliche traditionelle Brockenwanderung der Jungen Union (JU) statt. Die
JU Kreisverbände Goslar, Harz und Nordhausen hatten gemeinsam mit den
Landesverbänden Braunschweig und Sachsen-Anhalt zu der Veranstaltung
eingeladen, die sich zum 23. Mal jährte.

Vom Ehrenfriedhof zwischen Torfhaus und Oderbrück ging es zum Gipfel, wo
neben einer traditionellen Erbsensuppe zur Stärkung der rund 60
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der inhaltliche Teil der Veranstaltung
stattfand.

Während in den vergangenen Jahren vor allem die Deutsche und Europäische
Einheit im Vordergrund der Gespräche, Vorträge und Reden der Wanderung
stand, wurde diesmal der Blickpunkt die gemeinsame Zukunft Landkreise in der
Harz-Region gelenkt. Unter dem Motto „Drei Bundesländer, eine Region, eine
gemeinsame Perspektive – Ein Harz“ nutzten die drei Kreisverbände das
Zusammentreffen als Auftaktveranstaltung für eine Serie von Workshops zu
diesem Thema.

Bereits in den vergangenen Jahren wurde eine verbesserte Zusammenarbeit im
Harz von den Kreisverbänden thematisiert. Und bereits vor der aktuellen
Diskussion der Bürgermeister, Landräte und vielen anderen politischen
Vertretern wurden unter anderem vom JU Landesverband Braunschweig im letzten
Jahr Beschlüsse zu Themen wie Wissenschafts-, Film- und Tourismusregion Harz
gefasst.

Im weiteren Verlauf konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einem
Arbeitsbogen unter anderem vermerken, was ihnen an der Harzregion
besonders gefällt, welche Vorstellungen sie in Sachen Tourismus für junge
Menschen haben und wie die Region besser zusammenwachsen kann. Die Bögen
wurden eingesammelt und werden in den folgenden Tagen und Wochen zur
Vorbereitung weiterer Workshops ausgewertet.

Außerdem wurden die im März 2016 bevorstehenden Landtagswahlen thematisiert.
Die Landtagsabgeordnete Angela Gorr aus Wernigerode, der JU-Spitzenkandidat
Daniel Szarata und die Landesvorsitzende der JU Sachsen-Anhalt Julia
Scheffler stimmten die Anwesenden auf den Wahlkampf ein. Auch
Landesvorsitztender der JU Braunschweig Christoph Ponto sagte hier
länderübergreifende Unterstützung zu.

Der Rückweg erfolgte über die Eckertalsperre zum Molkenhaus, wo die
Veranstaltung mit einem gemeinsamen Grillen abgeschlossen wurde.

 
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