Neuigkeiten

Der regionale Landtagsabgeordnete Bernhard Daldrup (4.v.l.) und Ilsenburgs Bürgermeister Denis Loeffke (5.v.l.) gratulierten neben weiteren CDU-Freunden der neugewählten Vorsitzenden Brit Purmann (5.v.r.) sowie den Vorstandsmitgliedern Dietrich Meyer (1. v.r.) und Hans-Jürgen Bley (6.v.r.) zur Wahl.

Der CDU-Ortsverband Ilsenburg-Nordharz wählte kürzlich turnusgemäß im Rahmen einer Mitgliederversammlung in der Veckenstedter Bauernstube einen neuen Vorstand. Dabei wurde Brit Purmann aus Wasserleben einstimmig zur neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Die Bauingenieurin engagiert sich bereits langjährig in der CDU und ist auch Schatzmeisterin des CDU-Kreisverbandes Harz. Zuvor hatte der bisherige Vorsitzende Hans-Jürgen Bley, der aufgrund des Rotationsprinzips zwischen Ilsenburg und Nordharz nicht mehr als Vorsitzender kandierte, eine positive Bilanz der Arbeit in den letzten zwei Jahren gezogen. So hat die CDU bei den Kommunalwahlen im letzten Jahr gut abgeschnitten und konnte verschiedene Veranstaltungen und vor-Ort-Termine durchführen. Bley gehört dem neuen Vorstand weiterhin als Beisitzer an. Ebenso wurde Dietrich Meyer aus Stapelburg einstimmig in den neuen Ortsvorstand gewählt. Bley und Meyer sind ebenfalls langjährig in der CDU engagiert und gehören dem Harzer Kreistag an.

Der regionale CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Daldrup ging in seinem Grußwort auf aktuelle landespolitische Themen u.a. auf den Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern, die Ausgestaltung der Kommunalfinanzen, die Förderung für den ländlichen Raum in der neuen EU-Förderperiode und Verbesserungen im Tierschutz ein.  Ilsenburgs Bürgermeister Denis Loeffke dankte in seinem Grußwort u.a. dem Land für die schnelle Hilfe nach dem Starkregen in Ilsenburg im letzten Sommer sowie für die Fortschritte im Hochwasserschutz an der Ilse in den letzten Jahren insgesamt. Brit Purmann sicherte abschließend eine engagierte Arbeit zu, wobei sie sich schwerpunktmäßig der Werbung neuer Mitglieder sowie der Präsenz der CDU vor Ort stelle wolle.

 

3 CDU-Bürgermeister, die die Stadt Blankenburg prägten und noch prägen werden- in der Mitte Bodo Kayser, erster Bürgermeister nach der Wende, der amtierende Hanns-Michael Noll und Heiko Breithaupt der zukünftige Bürgermeister trafen sich kürzlich zum Meinungsaustausch .

 

 

Landtagswahl 2016 : Bernhard Daldrup einstimmig nominiert

Der CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Daldrup wurde am 25.03.15 im Vereinsheim „Zur Alten     Schule“ in Blankenburg-Oesig  in einer Wahlkreismitgliedervollversammlung in geheimer Abstimmung  erneut zum CDU-Direktkandidaten im Wahlkreis 15 nominiert. Der 53jährige erhielt dabei 100% der abgegebenen Stimmen. Der Sargstedter Landwirt gehört dem Landtag seit 2002 an und ist seitdem Fachsprecher für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten der CDU-Fraktion sowie Mitglied des gleichnamigen Ausschusses und zudem Mitglied des Umweltausschusses. Außerdem engagiert sich Daldrup in der Kommunalpolitik als Stadtrat in Halberstadt und als Ortschaftsratsmitglied seiner Heimatgemeinde Sargstedt. Daldrup zog eine positive Bilanz der letzten 4 Jahren. Die CDU-geführte Regierungskoalition arbeitet erfolgreich. Sinkende Arbeitslosenzahlen und die erfolgreiche Konsolidierung des Haushaltes gehören zu den Kernpunkten. Auch in den Städten und Ortschaften des Wahlkreises, der die Einheitsgemeinden Blankenburg, Osterwieck, Ilsenburg und Nordharz umfasst, konnte vieles erfolgreich umgesetzt werden. Der industrielle Kern in Ilsenburg mit zahlreichen neu entstandenen Arbeitspätze entwickelt sich gut.  Firmen wie ThyssenKrupp oder CST haben sich auch Dank Wirtschaftsförderung des Landes erweitert, neue Firmen angesiedelt. Im Hochwasserschutz wurden große Fortschritte erzielt. Beispiele sind die Deichbauten entlang der Ilse in Osterwieck, Berßel, Wasserleben und im Stadtbereich Ilsenburg.   Kommunen wie Osterwieck und Ilsenburg haben vom STARK II-Programm zur Entschuldung der Kommunen profitiert. Über STARK III konnte die Blankenburger Regensteinschule zum Modellprojekt für energetische Sanierung werden. Profitiert von STARK III haben z.B. auch die KITAS in Stapelburg oder Drübeck. Mit der Umgestaltung des Kleinen Schlosses in Blankenburg in eine moderne Tourismusinformation konnte dank Förderung aus dem Landesentwicklungs-und Verkehrsministerium ein touristisches Highlight für Blankenburg geschaffen werden. Die Förderung des Großen Schlosses geht ebenfalls kontinuierlich weiter. Bei den Feuerwehren wird es keine Standortschließungen geben. Mehrere Ortsfeuerwehren wie in Derenburg, Wienrode oder Drübeck haben neue Fahrzeuge erhalten. Das neue Fahrzeug in Blankenburg kommt noch in diesem Jahr. Die Tätigkeit der Regionalbereichsbeamten in den Orten ist gut angelaufen. Mittel für spezielle Förderprogramme für den ländlichen Raum konnten gesichert werden. So konnten dank LEADER z.B. die Umnutzung des Pollandhofes bei Casa Culina in Rohrsheim, das Schloss Hessen oder der Edelhof in Deersheim gefördert werden. Dazu kommen weitere Straßensanierung, die über das ALFF gefördert worden sind. Als kommende Schwerpunktthemen nannte Daldrup den weiteren Ausbau der Breitbandversorgung. Zudem unterstütze er aktiv die Bewerbung von Blankenburg für die Landesgartenschau. Dieses käme durch zusätzliche Infrastrukturmaßnahmen einem Anschub für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung durch Infrastrukturmaßnahmen der gesamten Region zugute, betonte Daldrup abschließend.

 

Am vergangenen Freitag nominierten die CDU Mitglieder des Landtagswahlkreises 14, Halberstadt, Huy, Schwanebeck und Groß Quenstedt ihren Kandidaten für die anstehenden Landtagswahlen im nächsten Jahr.

Im Halberstädter Restaurant Lindenhof fanden sich dazu 52 wahlberechtigte CDU -Mitglieder ein, unter ihnen auch die aktuellen Landtagsabgeordneten Frauke Weiß, Bernhard Daldrup und der CDU Kreisvorsitzende Ulrich Thomas, der die Veranstaltung leitete. 

Als gegen 18:45 Uhr die Kandidatenliste vom Tagungsleiter geschlossen wurde, stand fest, dass der im Vorfeld vom CDU Ortsvorstand vorgeschlagene Halberstäder CDU Fraktionsvorsitzende Daniel Szarata der einzige Bewerber sein wird. Frauke Weiß, die bisher für die CDU im Landtag sitzt, wird nach 18 Jahren nicht erneut kandidieren.

In seiner Nominierungsrede würdigte Szarata dann auch nicht nur die erfolgreiche Arbeit der langjährigen Landtagsabgeordneten, sondern bedankte sich auch mit ganz persönlichen Worten für die vergangen Jahre, die ihn politisch prägten und in denen er viel von Frauke Weiß lernen durfte.

Szarata erklärte außerdem: „…dass es das Ziel der gesamten Union sein muss, rot-rote Verhältnisse wie in Thüringen zu verhindern. Das Wahlergebnis muss so klar ausfallen, dass keine Regierungsbildung ohne die CDU möglich ist.“

Seinen politischen Schwerpunkt sieht Szarata im kommunal- und finanzpolitischen Bereich. „Wir müssen die kommunale Ebene stärken, Feuerwehren, Vereine, Ehrenamtliche sind es, die die Städte und vielen kleinen Orte im Wahlbereich mit Leben füllen, die dürfen sich nicht von der Landespolitik verlassen fühlen.“

Am Ende stimmten 94% der CDU Mitglieder für Szarata, der sich für das Vertrauen bedankte und einen engagierten Wahlkampf versprach.

 
Bürgermeisterwahlen im Harz

Der Harz ist schwarz! – CDU gewinnt 4 Bürgermeister- und 1 Oberbürgermeisterwahl auf Anhieb

Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Harz Ulrich Thomas MdL konnte am 22. März bereits vor Schließung der Wahllokale in 5 Harzer Gemeinden viele Gratulationen entgegennehmen. Denn der 22. März ist auch der Geburtstag des Kreisvorsitzenden und er hatte sich im Vorfeld gewünscht, nach 18.00 Uhr den gewählten CDU-Bürgermeistern gratulieren zu dürfen. Dies konnte er nach der Auszählung in Thale, Ballenstedt, Blankenburg, Quedlinburg und Schwanebeck auch ausgiebig tun. Denn, was nur wenige erwartet hatten, wurde Wirklichkeit: Alle CDU-Bürgermeisterkandidaten schafften im ersten Wahlgang souverän den Einzug bzw. Wiedereinzug in die Rathäuser. So erreichten die Amtsinhaber Thomas Balcerowski in Thale 85,6 Prozent und Dr. Michael Knoppik in Ballenstedt 76,9 Prozent der abgegeben Stimmen. Den Staffelstab von CDU-Bürgermeister Hanns-Michael Noll, der aus Altersgründen nicht mehr kandidieren durfte, konnte Heiko Breithaupt mit 52,7 Prozent der abgegeben Stimmen in Blankenburg übernehmen. In der Stadt Schwanebeck konnte sich der CDU-Kandidat Benno Liebner mit 66,7 Prozent gegen die amtierende Bürgermeisterin der Linken durchsetzen. Historisch wurde es jedoch bei der Oberbürgermeisterwahl in der Stadt Quedlinburg. Ein Parteienbündnis aus Linken, Grünen, FDP, SPD und vielen Wählergruppen unterstützte einen SPD-Kandidaten versammelt, um der CDU keine Chance zu lassen. Doch diese Strategie ging nicht auf, denn CDU-Oberbürgermeisterkandidat Frank Ruch setzte sich im ersten Wahlgang mit 56,3 Prozent gegen drei Mitbewerber durch und ist nun der erste CDU-Oberbürgermeister in der langen Geschichte Quedlinburgs. Die Harzer CDU wird diesen Geburtstag von Kreischef Ulrich Thomas lange in Erinnerung behalten. Es gelang durch Bescheidenheit, Kompetenz, Engagement und einer Teamleistung das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen. Nun gilt es, dieses Vertrauen durch Leistung und Tatkraft zu rechtfertigen.

 
Angela Gorr erneut nominiert PDF Drucken E-Mail

Harzer Abgeordnete tritt zum dritten Mal für den Landtag an

Angela Gorr als Kandidatin für die Landtagswahl 2016 aufgestellt

Am 20. März 2015 kamen 30 Mitglieder der CDU-Ortsverbände Wernigerode, Harzgerode und Oberharz am Brocken im Hotel „Blocksberg“ im Wernigeröder Ortsteil Silstedt zur Aufstellung einer CDU-Kandidatin für die Landtagswahl 2016 im Wahlkreis 16 zusammen. In seiner herzlichen Begrüßung warnte der Vorsitzende der CDU im Landkreis Harz, Ulrich Thomas MdL, vor dem neuen „Thüringer Modell“ und eventuellen rot-rot-grünen Experimenten auch in Sachsen-Anhalt. Angesichts der sich bereits heute abzeichnenden finanzpolitischen Fehlentwicklungen im Nachbarbundesland sei es umso wichtiger, als CDU mit vielen starken Kandidatinnen und Kandidaten in die Landtagswahl 2016 zu starten.

Eine solche Kandidatin, so Thomas, sei Angela Gorr MdL, die dem Landtag von Sachsen-Anhalt bereits seit der Landtagswahl im Jahr 2006 als direkt gewählte Abgeordnete für Wernigerode, Harzgerode und Oberharz am Brocken angehört. In Magdeburg ist sie zuständig für die Ausschüsse Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales sowie für die Enquete-Kommission „Öffentliche Verwaltung konsequent voranbringen – bürgernah und zukunftsfähig gestalten“. Darüber hinaus ist sie die behindertenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und Vorsitzende des Kuratoriums der Landeszentrale für politische Bildung. Vor ihrem Einzug in den Landtag leitete die studierte Literatur- und Sprachwissenschaftlerin von 2001 bis 2006 die Städtische Volkshochschule in Magdeburg. Sie ist seit dem Jahr 2000 Mitglied der CDU und gehört seit dem Jahr 2004 sowohl dem Wernigeröder Stadtrat als auch dem Kreistag des Landkreises Wernigerode und des späteren Landkreises Harz an.

In ihrer Vorstellungsrede betonte Angela Gorr insbesondere die große Bedeutung von Bürgernähe und ständigem Austausch mit der Basis. Gerade im Rahmen der weniger sichtbaren Arbeit als Abgeordnete würden oft die wichtigsten Akzente gesetzt – sei es bei Gesprächen zur schwierigen Haushaltslage sowie zur weiteren Entwicklung der Stadt Oberharz am Brocken, als Patin – gemeinsam mit Heike Brehmer MdB – für die „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Harzgerode oder als stellvertretende Vorsitzende des Inklusionsbündnisses im Harzkreis. In ihrer dritten Wahlperiode will Angela Gorr ihre politische Tätigkeit vor allem im Bereich Behindertenpolitik fortsetzen und sich auch weiterhin für den Erhalt aller Grundschulen im Kreis sowie für den dauerhaften Verbleib Harzgerodes im Wahlkreis 16 einsetzen.

In der anschließenden Diskussion sprachen sich sowohl Wernigerodes ehemaliger Landrat Dr. Uwe Heuck als auch André Weber als Kreisvorsitzender der Jungen Union Harz für mehr Mut zu CDU-Positionen in Wahlkampf und in Koalitionsverhandlungen aus. Verhandlungen, auf die Ulrich Thomas am liebsten verzichten würde. Auch wenn er sich eine Fortsetzung der Koalition mit der SPD ebenso wie ein Bündnis mit den Grünen vorstellen könne, müsse es doch das Wahlziel der CDU sein, ab 2016 ohne Partner zu regieren: „Wir sind die einzigen im Land, die das schaffen können.“

Mit einem Ergebnis von 87% wurde Angela Gorr mit großer Mehrheit als CDU-Kandidatin für die Landtagswahl bestätigt. Ihr Schlusswort nutzte sie für eine Gratulation an Marcus Weise, der als neu gewählter Ortsbürgermeister von Harzgerode mit großem Engagement ins Amt gestartet ist. Mit einem Dank an die gute Zusammenarbeit an alle CDU-Verbände im Wahlkreis und kämpferischen Worten schloss die neugewählte Kandidatin die Versammlung: „Jetzt beginnt der Wahlkampf!“

 

Politischen Aschermittwoch der CDU-Harz: Wollen Rathäuser erobern

Bereits zum 24. Mal hatte der Kreisverband der CDU-Harz zum traditionellen politischen Aschermittwoch nach Darlingerode eingeladen. Rund 150 Gäste erlebten in der Sandtalhalle  einen kurzweiligen Abend mit traditionellen Seitenhieben auf den politischen Gegner und einem zünftigen Grünkohlessen. So hielt CDU-Fraktionsvorsitzender André Schröder zu Beginn seiner Rede unter großem Applaus seinen Autoschlüssel hoch und betonte mit dem Privatauto vor Ort zu sein - eine gelungene Anspielung auf die Dienstwagen-Affäre seiner SPD-Kollegin. Im Anschluss gab er einen ausführlichen Überblick zu den Erfolgen der CDU-geführten Landesregierung vom ausgeglichen Haushalt über Kulturförderung bis zur Strukturförderung für den ländlichen Raum. Er warnte nachdrücklich vor einer Regierungsverantwortung der LINKEN. „Denn eher geht ein Hund an einer Wurst vorbei als ein LINKER am Geld von Bürgern und Kommunen“- Beispiel: die LINKEN fordern ein Mindestpreis für 1kg Schweinefleisch von 18 Euro mit dem Argument; „es gebe kein Grundrecht auf Schnitzel“. Und wer vier Jahre braucht um seine stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden zu wählen und bei Tagungen nicht ohne Mediator auskommt und dann auch noch die Freigabe von Drogen fordert, dem kann man das Land nicht anvertrauen.

Ein Höhepunkt des Abends waren die Vorstellungen der CDU-Bürgermeisterkandidaten. Blankenburgs Bürgermeisterkandidat Heiko Breithaupt konnte hier mit einer spritzig süffisanten Rede in Reimform überzeugen und die Sympathien des Publikums gewinnen. Frank Ruch, Oberbürgermeisterkandidat für Quedlinburg, kündigte an, bis zur physischen und psychischen Erschöpfung kämpfen zu wollen, um erstmalig ein Oberbürgermeistermandat für die CDU im Harzkreis zu erringen. Auch Dr. Michael Knoppik aus Ballenstedt stellte sich mit Kampfgeist vor.

Unter dem Motto; „Freiheit erhalten“: warnte Bernhard Daldrup in seinem Redebeitrag vor einer rot-rot-grünen Machtübernahme in Sachsen-Anhalt. „Wir wollen uns nicht vorschreiben lassen, was wir zu essen haben oder wie wir reisen sollen.“

Den Schlussbeitrag lieferte traditionell Landrat Martin Skiebe. „Er steht nun nicht mehr auf der Transferliste“, sagte er in Anspielung auf seinen CDU-Eintritt im vergangenen Herbst. Er erinnerte zudem daran, dass das Land nicht vorrangig aus Großstädten sondern aus den Landkreisen und  Kommunen besteht und dementsprechend auch die Politik für die Menschen vor Ort gemacht werden muss. 

Abschließend bedankte sich CDU-Kreischef Ulrich Thomas mit einem „Energiepaket“ bei André Schröder und stimmte die anwesenden Gäste noch einmal auf die anstehenden Bürgermeisterwahlen ein. Mit voller Überzeugung machte er deutlich, dass die CDU sehr gute Chancen hat, alle Rathäuser zu gewinnen. Bei zahlreichen persönlichen Gesprächen und gelungener musikalischer Umrahmung durch die Güntersberger Blasmusik klang der Abend aus.

 
24. Politischer Aschermittwoch PDF Drucken E-Mail

 
CDU-OB-Kandidat Blankenburg 2015

Neuer „Kapitän“ für Blankenburg – Bürgermeister Noll unterstützt CDU-Kandidaten Breithaupt bei der Bürgermeisterwahl 2015

Beim traditionellen Neujahrsempfang der CDU im Kleinen Schloss in Blankenburg sicherte Blankenburgs amtierender Bürgermeister Hanns-Michael Noll dem CDU-Kandidaten Heiko Breithaupt seine Unterstützung für die bevorstehende Bürgermeisterwahl zu. Blankenburg sei ein großes Schiff, das nun von einem neuen, jungen Kapitän gesteuert werden soll. Auch wenn es neue Akzente geben werde, soll sich der politische  Kurs der Stadt sich jedoch nicht um 180 Grad wenden, so Noll.

Vor zahlreichen geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur lobte Landrat Martin Skiebe die positive Entwicklung der Stadt in der Amtszeit von Hanns-Michael Noll und sagte seine Unterstützung für zukünftige Aufgaben und Projekte zu. Nach der Begrüßung der Gäste durch die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Birgit Kayser, erläuterte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rüdiger Klamroth die Schwerpunkte der Arbeit der CDU/Die Derenburger/Pro Heimburg- Stadtratsfraktion. Im Anschluss an die Grußworte des CDU-Kreisvorsitzenden Ulrich Thomas MdL und des regionalen Landtagsabgeordneten Bernhard Daldrup MdL stelle Bürgermeister-Kandidat Heiko Breithaupt seine Ziele für die künftige Entwicklung der Stadt Blankenburg und seiner Ortsteile vor und sprach sich dabei schwerpunktmäßig für eine stärkere Fokussierung auf die Wirtschaft aus. Aufbauend auf die bisherige gute Arbeit der Stadtverwaltung möchte Breithaupt die Serviceorientierung der Verwaltung weiter fördernund das Miteinander aller Generationen sowie das ehrenamtliche Engagement in den zahlreichen Vereinen verstärkt unterstützen. Zudem gilt das Image der Stadt, das sich in den letzten Jahren, vor allem durch die sachliche und kontinuierliche Arbeit von Bürgermeister Noll und des Stadtrates erheblich verbessert hat, weiter auszubauen. „Unsere Stadt und unsere Ortsteile haben Potential im Tourismus, in der Wirtschaft, in der Kultur, in der Lebensqualität - wir müssen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen- sondern weiter gemeinsam und kontinuierlich an der Verbesserung arbeiten“, so Breithaupt in seinem Grußwort vor den gut 80 Gästen abschließend. Bei zahlreichen persönlichen Gesprächen klang der Vormittag aus.

 
Portrait: Bernhard Daldrup PDF Drucken E-Mail

Filmportrait: Bernhard Daldrup

 

CDU Blankenburg hat eine neue Homepage erstellt:

www.cdu-blankenburg.de

 
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