Presseberichte

Quedlinburger Hotel erhält Gütesiegel

Tourismusanbieter in Sachsen-Anhalt setzen zunehmend auf Service-Qualität: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann konnte in Begleitung von Ulrich Thomas MdL in Quedlinburg ein weiteres Unternehmen mit dem Gütesiegel „Service-Qualität Deutschland“ in der höchsten Stufe III auszeichnen. Das Hotel Schlossmühle unter der Leitung von Falko Rauch  hatte sich der Überprüfung nach deutschlandweit einheitlichen Qualitätsstandards im Rahmen des Projektes „Service Qualität Deutschland“ gestellt und wurde nun entsprechend zertifiziert.

Willingmann betonte: „Ich freue mich, erstmals einem Unternehmen im Landkreis Harz das Gütesiegel dieser besonderen Stufe übergeben zu können. Das ist schon deshalb außergewöhnlich, weil bislang landesweit erst zwei weitere Hotels dieses Siegel erhalten haben. Der Einsatz für noch mehr qualitätsbewusste Gastlichkeit im Hotel Schlossmühle wird angemessen gewürdigt und weitere Früchte tragen.“

Ulrich Thomas MdL verwies auf die gute touristische Entwicklung des Landes.So stiegen die Gästeankünfte  von Januar bis Juli im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent; die Zahl der Übernachtungen legte um sechs Prozent zu, damit liegt Sachsen-Anhalt deutschlandweit an der Spitze. Besonders starke Zuwächse gab es bei den Gästen aus dem Ausland: Die Ankünfte stiegen um 9,7 Prozent, die Übernachtungen sogar um 17,2 Prozent. Auch im bereits stark frequentierten Harz gehen die Zahlen weiter nach oben: Bis Ende Juli stiegen die Ankünfte im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent, die Übernachtungen um mehr als vier Prozent.

Hintergrund:

Die Initiative „ServiceQualität Deutschland“ (SQD) ist ein dreistufiges Zertifizierungssystem für die Tourismus- und Dienstleistungsbranche. Es erleichtert mit seinen praktikablen Werkzeugen insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen Aufbau und Entwicklung eines individuellen Qualitätsmanagements. Mehr als 140 Betriebe in Sachsen-Anhalt gehören zur SQD-Familie. Der Tourismusverband Sachsen-Anhalt e. V. ist als Landeskoordinierungsstelle der Ansprechpartner für SQD in Sachsen-Anhalt.

Thale liegt nun an wichtiger touristischer Route

Nachdem schon im Juni bekannt geworden war, dass das Kloster in die „Straße der Romanik“ aufgenommen wird, gehört es jetzt auch ganz offiziell dazu: Wirtschaftsminister Armin Willingmann hat mit Bürgermeister Thomas Balcerowski und Ulrich Thomas MdL das Schild mit dem weißen Säulengang auf rotem Grund, welches Route kennzeichnet, übergeben. Damit liegt nun auch Thale zurecht an der Strasse der Romanik, unterstrich Ulrich Thomas das touristische Engagement der Stadt. Vor allem durch das „hohe Engagement“ des Vorsitzenden der Nordharzer Altertumsgesellschaft Heinz A. Behrens sowie des gesamten Vereins sei die Anlage heute ein Blickfang. „Darüber bin ich ausserordentlich glücklich“, so der Bürgermeister. „Vorher“, erinnerte er , sei das Kloster „ein LPG-Kohlenkeller“ gewesen.Heute sieht man hier hochromanische, frühromanische und sogar vorromanische - eben aus der Zeit der Karolinger - Bauten zu besichtigen. „Das Kloster öffentlich zugänglich zu halten, das haben wir von Anfang an unser Ziel“, unterstrich Heinz A. Behrens. So wird ist das Museum mittwochs bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Kloster Wendhusen in Thale: Jetzt ist der Status ganz offiziell

Nachdem schon im Juni bekannt geworden war, dass das Kloster in die „Straße der Romanik“ aufgenommen wird, gehört es jetzt auch ganz offiziell dazu: Armin Willingmann hat am Mittwoch das Schild mit dem weißen Säulengang auf rotem Grund, das die Route kennzeichnet, übergeben.

Wie Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski (CDU) sagte, ist die Stadt zwar Eigentümer des Grundstückes. „Doch Träger des Ganzen, auch inhaltlich, ist Heinz A. Behrens.“
Kloster Wendhusen in Thale: Anlage ist nun ein Blickfang

Durch das „hohe Engagement“ des Vorsitzenden der Nordharzer Altertumsgesellschaft wie des gesamten Vereins sei die Anlage heute ein Blickfang. „Darüber bin ich froh und glücklich“, so der Bürgermeister. „Vorher“, fügte er hinzu, sei das Kloster „ein LPG-Kohlenkeller“ gewesen.

Heute sind dort hochromanische, frühromanische und sogar vorromanische - eben aus der Zeit der Karolinger - Bauten zu besichtigen.

Wie Armin Willingmann sagte, feiert die „Straße der Romanik“ im kommenden Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Das sei zum Anlass genommen worden, die Route um insgesamt zehn Bauwerke zu erweitern.

Diese umfasse künftig 88 Bauwerke in 73 Orten. „Natürlich werten wir die ,Straße der Romanik‘ auf, wenn solche Objekte wie das Kloster Wendhusen aufgenommen werden. Und wir werten auch das Reiseland Sachsen-Anhalt auf.“
Kloster Wendhusen in Thale: Erreichbarkeit war wichtiges Kriterium

Wie der Minister sagte, sei ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme die Erreichbarkeit, die Zugänglichkeit des Bauwerkes für die Öffentlichkeit gewesen.

„Das Kloster zugänglich zu halten, das haben wir von Anfang an gemacht“, unterstrich Heinz A. Behrens. So wird nicht nur das Museum ehrenamtlich mittwochs bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet gehalten.

Der Verein organisiert auch viele Veranstaltungen, lädt zum Beispiel am Sonntag, 24. September, ab 11 Uhr zum Klostermythos ein, bei dem auch mittelalterliche Gerichtsverhandlungen nachgespielt werden.

Kloster Wendhusen in Thale: Jetzt ist der Status ganz offiziell

Nachdem schon im Juni bekannt geworden war, dass das Kloster in die „Straße der Romanik“ aufgenommen wird, gehört es jetzt auch ganz offiziell dazu: Armin Willingmann hat am Mittwoch das Schild mit dem weißen Säulengang auf rotem Grund, das die Route kennzeichnet, übergeben.

Wie Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski (CDU) sagte, ist die Stadt zwar Eigentümer des Grundstückes. „Doch Träger des Ganzen, auch inhaltlich, ist Heinz A. Behrens.“

Kloster Wendhusen in Thale: Anlage ist nun ein Blickfang

Durch das „hohe Engagement“ des Vorsitzenden der Nordharzer Altertumsgesellschaft wie des gesamten Vereins sei die Anlage heute ein Blickfang. „Darüber bin ich froh und glücklich“, so der Bürgermeister. „Vorher“, fügte er hinzu, sei das Kloster „ein LPG-Kohlenkeller“ gewesen.

Heute sind dort hochromanische, frühromanische und sogar vorromanische - eben aus der Zeit der Karolinger - Bauten zu besichtigen.

Wie Armin Willingmann sagte, feiert die „Straße der Romanik“ im kommenden Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Das sei zum Anlass genommen worden, die Route um insgesamt zehn Bauwerke zu erweitern.

Diese umfasse künftig 88 Bauwerke in 73 Orten. „Natürlich werten wir die ,Straße der Romanik‘ auf, wenn solche Objekte wie das Kloster Wendhusen aufgenommen werden. Und wir werten auch das Reiseland Sachsen-Anhalt auf.“

Kloster Wendhusen in Thale: Erreichbarkeit war wichtiges Kriterium

Wie der Minister sagte, sei ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme die Erreichbarkeit, die Zugänglichkeit des Bauwerkes für die Öffentlichkeit gewesen.

„Das Kloster zugänglich zu halten, das haben wir von Anfang an gemacht“, unterstrich Heinz A. Behrens. So wird nicht nur das Museum ehrenamtlich mittwochs bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet gehalten.

Der Verein organisiert auch viele Veranstaltungen, lädt zum Beispiel am Sonntag, 24. September, ab 11 Uhr zum Klostermythos ein, bei dem auch mittelalterliche Gerichtsverhandlungen nachgespielt werden.

– Quelle: https://www.mz-web.de/28449518 ©2017

Kloster Wendhusen in Thale: Jetzt ist der Status ganz offiziell

Nachdem schon im Juni bekannt geworden war, dass das Kloster in die „Straße der Romanik“ aufgenommen wird, gehört es jetzt auch ganz offiziell dazu: Armin Willingmann hat am Mittwoch das Schild mit dem weißen Säulengang auf rotem Grund, das die Route kennzeichnet, übergeben.

Wie Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski (CDU) sagte, ist die Stadt zwar Eigentümer des Grundstückes. „Doch Träger des Ganzen, auch inhaltlich, ist Heinz A. Behrens.“

Kloster Wendhusen in Thale: Anlage ist nun ein Blickfang

Durch das „hohe Engagement“ des Vorsitzenden der Nordharzer Altertumsgesellschaft wie des gesamten Vereins sei die Anlage heute ein Blickfang. „Darüber bin ich froh und glücklich“, so der Bürgermeister. „Vorher“, fügte er hinzu, sei das Kloster „ein LPG-Kohlenkeller“ gewesen.

Heute sind dort hochromanische, frühromanische und sogar vorromanische - eben aus der Zeit der Karolinger - Bauten zu besichtigen.

Wie Armin Willingmann sagte, feiert die „Straße der Romanik“ im kommenden Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Das sei zum Anlass genommen worden, die Route um insgesamt zehn Bauwerke zu erweitern.

Diese umfasse künftig 88 Bauwerke in 73 Orten. „Natürlich werten wir die ,Straße der Romanik‘ auf, wenn solche Objekte wie das Kloster Wendhusen aufgenommen werden. Und wir werten auch das Reiseland Sachsen-Anhalt auf.“

Kloster Wendhusen in Thale: Erreichbarkeit war wichtiges Kriterium

Wie der Minister sagte, sei ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme die Erreichbarkeit, die Zugänglichkeit des Bauwerkes für die Öffentlichkeit gewesen.

„Das Kloster zugänglich zu halten, das haben wir von Anfang an gemacht“, unterstrich Heinz A. Behrens. So wird nicht nur das Museum ehrenamtlich mittwochs bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet gehalten.

Der Verein organisiert auch viele Veranstaltungen, lädt zum Beispiel am Sonntag, 24. September, ab 11 Uhr zum Klostermythos ein, bei dem auch mittelalterliche Gerichtsverhandlungen nachgespielt werden.

Kloster Wendhusen in Thale: Jetzt ist der Status ganz offiziell

Nachdem schon im Juni bekannt geworden war, dass das Kloster in die „Straße der Romanik“ aufgenommen wird, gehört es jetzt auch ganz offiziell dazu: Armin Willingmann hat am Mittwoch das Schild mit dem weißen Säulengang auf rotem Grund, das die Route kennzeichnet, übergeben.

Wie Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski (CDU) sagte, ist die Stadt zwar Eigentümer des Grundstückes. „Doch Träger des Ganzen, auch inhaltlich, ist Heinz A. Behrens.“

Kloster Wendhusen in Thale: Anlage ist nun ein Blickfang

Durch das „hohe Engagement“ des Vorsitzenden der Nordharzer Altertumsgesellschaft wie des gesamten Vereins sei die Anlage heute ein Blickfang. „Darüber bin ich froh und glücklich“, so der Bürgermeister. „Vorher“, fügte er hinzu, sei das Kloster „ein LPG-Kohlenkeller“ gewesen.

Heute sind dort hochromanische, frühromanische und sogar vorromanische - eben aus der Zeit der Karolinger - Bauten zu besichtigen.

Wie Armin Willingmann sagte, feiert die „Straße der Romanik“ im kommenden Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Das sei zum Anlass genommen worden, die Route um insgesamt zehn Bauwerke zu erweitern.

Diese umfasse künftig 88 Bauwerke in 73 Orten. „Natürlich werten wir die ,Straße der Romanik‘ auf, wenn solche Objekte wie das Kloster Wendhusen aufgenommen werden. Und wir werten auch das Reiseland Sachsen-Anhalt auf.“

Kloster Wendhusen in Thale: Erreichbarkeit war wichtiges Kriterium

Wie der Minister sagte, sei ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme die Erreichbarkeit, die Zugänglichkeit des Bauwerkes für die Öffentlichkeit gewesen.

„Das Kloster zugänglich zu halten, das haben wir von Anfang an gemacht“, unterstrich Heinz A. Behrens. So wird nicht nur das Museum ehrenamtlich mittwochs bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet gehalten.

Der Verein organisiert auch viele Veranstaltungen, lädt zum Beispiel am Sonntag, 24. September, ab 11 Uhr zum Klostermythos ein, bei dem auch mittelalterliche Gerichtsverhandlungen nachgespielt werden.

– Quelle: https://www.mz-web.de/28449518 ©2017

Kloster Wendhusen in Thale: Jetzt ist der Status ganz offiziell

Nachdem schon im Juni bekannt geworden war, dass das Kloster in die „Straße der Romanik“ aufgenommen wird, gehört es jetzt auch ganz offiziell dazu: Armin Willingmann hat am Mittwoch das Schild mit dem weißen Säulengang auf rotem Grund, das die Route kennzeichnet, übergeben.

Wie Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski (CDU) sagte, ist die Stadt zwar Eigentümer des Grundstückes. „Doch Träger des Ganzen, auch inhaltlich, ist Heinz A. Behrens.“

Kloster Wendhusen in Thale: Anlage ist nun ein Blickfang

Durch das „hohe Engagement“ des Vorsitzenden der Nordharzer Altertumsgesellschaft wie des gesamten Vereins sei die Anlage heute ein Blickfang. „Darüber bin ich froh und glücklich“, so der Bürgermeister. „Vorher“, fügte er hinzu, sei das Kloster „ein LPG-Kohlenkeller“ gewesen.

Heute sind dort hochromanische, frühromanische und sogar vorromanische - eben aus der Zeit der Karolinger - Bauten zu besichtigen.

Wie Armin Willingmann sagte, feiert die „Straße der Romanik“ im kommenden Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Das sei zum Anlass genommen worden, die Route um insgesamt zehn Bauwerke zu erweitern.

Diese umfasse künftig 88 Bauwerke in 73 Orten. „Natürlich werten wir die ,Straße der Romanik‘ auf, wenn solche Objekte wie das Kloster Wendhusen aufgenommen werden. Und wir werten auch das Reiseland Sachsen-Anhalt auf.“

Kloster Wendhusen in Thale: Erreichbarkeit war wichtiges Kriterium

Wie der Minister sagte, sei ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme die Erreichbarkeit, die Zugänglichkeit des Bauwerkes für die Öffentlichkeit gewesen.

„Das Kloster zugänglich zu halten, das haben wir von Anfang an gemacht“, unterstrich Heinz A. Behrens. So wird nicht nur das Museum ehrenamtlich mittwochs bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet gehalten.

Der Verein organisiert auch viele Veranstaltungen, lädt zum Beispiel am Sonntag, 24. September, ab 11 Uhr zum Klostermythos ein, bei dem auch mittelalterliche Gerichtsverhandlungen nachgespielt werden.

Volker Kauder zu Besuch in Quedlinburg

Der Vorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion Volker Kauder weilte auf Einladung unserer Bundestagsabgeordneten Heike Brehmer in Quedlinburg. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Frank Ruch im Rathaus gab es einen angeregten Gedankenaustausch. Insbesondere der Welterbestatus Quedlinburgs wurde vor dem Hintergrund finanzieller Herausforderungen der Stadt bei dringend notwendigen Sanierungen thematisiert. Ulrich Thomas verwies auf die Unterstützung des Landes und regte eine langfristige Unterstützung des Bundes an. "Wir sind dem Bund für die bisherige Unterstützung sehr dankbar. Die Neugestaltung des  Marktplatzes sowie die Sicherung des Stiftsberges wären ohne Bundesmittel nicht möglich gewesen. Dennoch bleibt es eine nationale Aufgabe, die Welterbestätten, darunter Quedlinburg, weiterhin zu unterstützen", so Thomas.

Bei einem kurzen Rundgang durch Quedlinburg unter der fachkundigen Führung von Stadtratspräsidentin Sylvia Marschner konnte sich Volker Kauder selbst ein Bild von bereits erfolgter sowie noch notwendiger Sanierungmaßnahmen machen. Er versprach zudem, die Bitte einer langfristigen und planbaren Finanzierung des Welterbes durch den Bund zu prüfen.

Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel wird am 26. August 2017 zum Wahlkampfauftakt den Marktplatz in Quedlinburg besuchen. Nach einem einstündigen Vorprogramm wird die Kanzlerin gegen 12.30 Uhr von der CDU-Bundestagsabgeordneten Heike Brehmer, dem Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Ulrich Thomas sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Quedlinburg, Frank Ruch empfangen. Im Anschluss ist eine Kundgebung auf dem historischen Marktplatz der Welterbestadt geplant.

 

 

Besuch in der David Sachs Schule

Die CDU steht für ein gegliedertes Schulsystem. Einen festen Platz haben dabei die Förderschulen, die sich insbesondere um die Kinder kümmern, denen das Lernen besonders schwer fällt. Die Quedlinburger David Sachs Schule im Neuen Weg leistet hierbei eine ganz hervorragende Arbeit. Davon konnte sich Bildungsminister Marco Tullner gemeinsam mit dem CDU Landtagsabgeordneten Ulrich Thomas sowie Quedlinburgs Oberbürgermeister Frank Ruch bei einem vor Ort Termin überzeugen.

Nach einem Rundgang durch das frisch sanierte Schulgebäude bot sich auch die Gelegenheit, anstehende Probleme in der Schule zu besprechen. So ist es dieses Jahr rechtzeitig gelungen, Kooperations-Klassen zu bilden. So können die Schüler der David Sachs Schule den Hauptschulabschluss erlangen. Weiterhin wurde auch die Realisierung des geplanten Neubaus der Sportanlage diskutiert. Im Ergebnis waren sich alle Beteiligten darüber einig, auch weiterhin diese Schule zu unterstützen.

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